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Tipps & Ratschläge zur Jahreszeit

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Die wichtigsten Arbeiten im Überblick.

Juni

Laubhecken wie Liguster oder Hainbuche
schneidet man frühestens Ende Juni. Dann brüten im dichten Laubwerk keine Vögel mehr. Ein zweiter Schnitt erfolgt Ende August.

Der klassische Schnitttermin für Hecken ist der (24. Juni der Johannistag). Die Triebe haben bis dahin ihre erste Wachstumsphase abgeschlossen und bleiben lange in der Form. Ausnahmen sind Hecken, in denen Vögel brüten. Der Schnitt verschiebt sich dann in den Juli bzw. solange die Vögel brüten.


Im Juni ist die letzte Möglichkeit, Karotten auszusäen.


Der 24.Juni ist ein Stichtag für das Ende der Ernte von Spargel.


Rhabarber
Nach dem 21. Juni sollten Sie Rhabarberstängel nicht mehr ernten. Zum einen sind sie nicht mehr so bekömmlich, zum anderen braucht der Rhabarber die verbliebenen Blätter, um sich zu regenerieren. Arbeiten Sie nach der letzten Ernte rund zwei bis drei Liter Kompost flach in die Erde ein und entfernen Sie die jetzt entstehenden Blütenstängel.
Tipp: Die Blätter der letzten geernteten Stängel eignen sich hervorragend zum Mulchen von Himbeeren oder Johannisbeeren.


Blumenzwiebeln
Blätter der abgeblühten Blumenzwiebeln entfernen.


Polsterpflanzen nach der Blüte schneiden
Die abgeblühten Polster von Blaukissen, Phlox und vielen anderen Frühlingsblühern werden jetzt kräftig zurückgeschnitten. Auch ältere Exemplare treiben danach wieder kräftig aus.


Porree pflanzen
Porree für die Späternte im Herbst und Winter wird zwischen Mitte und Ende Juni gepflanzt.


Obstbäume gießen
Gießen Sie in trockenen Wochen auch Ihre Obstbäume wöchentlich: 30 bis 40 Liter Wasser pro qm Wurzelfläche.


Schattieren mit Kürbis
Da es für die Feuchtigkeit im Komposthaufen von Vorteil ist, wenn er beschattet wird, ist es sinnvoll, etwa einen halben Meter neben der Miete entfernt einen Kürbis in den Boden zu pflanzen und die Ranken auf den Komposthaufen zu leiten. So liegt er im Schatten, und die Nährstoffe bleiben erhalten.


Offene Flächen mulchen,
damit der Boden feucht bleibt. Sie können unter Obstbäumen auch einen lebendigen Teppich aus Kapuzinerkresse anlegen. Diese Pflanze hilft gegen Blutläuse und schwarze Läuse. Steinklee oder Senfsaat eignen sich ebenfalls für Baumscheiben.


Unter Beerensträuchern
sollten Sie Grasschnitt, gehacktes Stroh oder Laub als schützende Bodendecke ausbreiten.


Erdbeeren
Zwischen den Reihen den Boden mit Stroh abdecken. So bleiben die Früchte sauber und Schnecken werden abgewehrt, weil sie zwischen den starren, trockenen Halmen schlecht vorwärts kommen.


Kräuterjauchen
Vergessen Sie nicht, laufend Kräuterjauchen zur Kräftigung Ihrer Pflanzen anzusetzen, Beinwell, Ackerschachtelhalm und Brennnesseln sind dazu gut geeignet.


Tomaten
Bei den Tomaten regelmässig die Geiztriebe (wachsen aus den Blattachseln) ausbrechen. Nicht mehr als 5 bis 6 Fruchtstände pro Pflanze stehen lassen, neue Tomatentriebe entfernen.


Dost, Bohnenkraut, Thymian, Majoran
und viele andere Kräuter schneidet man kurz vor der Blüte,
weil sie dann am meisten Aroma besitzen.


Bis Anfang Juli säen Sie Salate, Blattmangold, Rote Bete, Radieschen, Rettiche, Chinakohl und Buschbohnen im Freiland.


Es ist Erntezeit von Erdbeeren
Schon während der Ernte werden Erdbeerpflanzen immer wieder entrankt. Bei Trockenheit ist zu wässern, denn das begünstigt die Entwicklung vieler und großer Früchte.
Die Erdbeere ist die beliebteste Beere, obwohl sie eigentlich gar keine Beere ist, denn Erdbeeren zählen zu den Sammelnussfrüchten.
Sie haben einen sehr hohen Vitamin-C-Gehalt, sind reich an Calcium und Magnesium und absolut kalorienarm.


Die wichtigsten Arbeiten im Überblick.

Januar - Dezember

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